Rattigans Werk über einen Vater, der bis zur letzten Instanz prozessiert, um die Unschuld seines Sohne zu beweisen, ist ein Plädoyer für Gerechtigkeit und elterliches Vertrauen.

Das Stück spielt kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Ronnie, der Sohn Arthur Winslows, soll auf dem College einen Postscheck gestohlen haben und wird aufgefordert, das College zu verlassen. Nach Befragung seines Sohnes und überzeugt von dessen Unschuld, unternimmt Arthur Winslow alles, um den Ruf seines Sohnes wieder herzustellen. Er engagiert den berühmten Anwalt Sir Robert Morton, der schließlich im "Fall Winslow versus Rex" vor das höchste britische Gericht zieht.
"Der Fall Winslow" ist ein aufwühlendes "well made play", basierend auf einem authentischen Fall.

Der Fall Winslow,   ca. 97 Seiten,  4,99 €

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Terence Rattigan wurde 1911 in London geboren. Er wuchs als Sohn eines Diplomaten auf und studierte in Oxford. Rattigan schrieb über zwanzig Theaterstücke und eine Vielzahl von Drehbüchern. Er gilt als einer der prominenten Vertreter des "well made play". Seine Gesellschaftsstücke sind bis heute fester Bestandteil des britischen Theaters. Sein in Deutschland bekanntestes Stück "The Winslow Boy" (Der Fall Winslow) wurde mehrfach verfilmt, zuletzt 1999 in der Regie von David Mamet. Terence Rattigan starb 1977 in Hamilton/Bermuda.

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Leseprobe

ISBN: 978-3-8442-7820-0, eBook ohne DRM
Juli 2014, ca. 97 Seiten, Kiepenheuer Medien.
Deutsch von Bernd Weitmar

4,99 €

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